Denkengehen

Ich ging heute. Einer der Gründe war, ich wollte den schönen Sommermorgen auf der Alm nützen, nach dem bekannten Motto, Morgenstund hat Gold im Mund.

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Ein anderer Grund war, ich musste meinen Kopf, mein Gedächtnis hinaustragen um Gedanken zu sortieren. Zu schwer ist der Geist oftmals, fühlt sich eingesperrt, kann nicht atmen, erstickt fast. 

Dann treibt es uns auf unsere Beine, wir müssen gehen und kommen dadurch in einen viel besseren Fluss des Denkens. Es löst sich so manches, anderes wird klar oder klarer. Neues kann entstehen, die Schwere des Verkopften verfliegt.

Ich gehe um zu denken. Ein starkes Motiv. Wir können es als Denkengehen bezeichnen.

Danach ist einiges besser sortiert in unserem Geist, es ist vorerst wieder etwas aufgeräumter, etwas leichter. Wir fühlen uns wieder wohler. Der Geist hat Sauerstoff und Fluss bekommen.

Bis zum nächsten Denkengehen wird nicht viel Zeit vergehen.

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